Richtige (!) virtuelle Netzwerkkarte unter Linux

User helfen sich hier bei der Manjaro XFCE Edition!

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Richtige (!) virtuelle Netzwerkkarte unter Linux

#1

#1 Beitrag von ASch » Sonntag 4. August 2019, 13:42

Moin :)

Ich brauche mehrere virtuelle Netzwerkkarten in meinem Laptop zwecks Tests bei Virtualisierung. Bei google habe ich nur die Variante mit z.B. eth0:1 gefunden, welche aber als Interface trotzdem nur eine Nic ist. Gibt es eine richtige virtuelle Netzwerkkarte bei Linux?

Edit:

Etwas genauer - bei Qemu kann ich aus eth0 und eth0:1 keine 2 Netzwerkkarten für die virtuelle Maschine machen - eben weil es nur eine Netzwerkkarte ist. Auf der sind halt nur 2 IPs drauf gebunden wodurch es aber noch lange nicht 2 Netzwerkkarten sind.

Ich möchte eine virtuelle Netzwerkkarte zusätzlich bei mir im Laptop haben. Also das was z.B. VirtualBox macht wenn man im VBox-Manager virtuelle Netzwerkkarten hinzu fügt.


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Re: Richtige (!) virtuelle Netzwerkkarte unter Linux

#2

#2 Beitrag von ASch » Sonntag 4. August 2019, 16:59

Tja, ich finde nichts dazu in google. Anscheinend kann das Linux nicht. Das wäre blöd weil dann müsste ich doch Geld ausgeben für VMware :( :(


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Re: Richtige (!) virtuelle Netzwerkkarte unter Linux

#3

#3 Beitrag von ASch » Sonntag 4. August 2019, 18:05

Da müsste der, der das Paket "IP" (oder iproute2) verwaltet, die manpages dazu nochmal überarbeiten. Es geht eine virtuelle Netzwerkkarte in Linux zu installieren. Aber es ist nicht dokumentiert. Dabei ist es ein sehr wichtiger Punkt in der Virtualisierung. Und damit wird es auch verständlich warum man überall nur diese abstrusen Konfigurationen findet welche mehrmals über das gleiche br0 gehen und umständlich alles mit Vlan trennen.

Ich hab mir mal eine virtuelle Netzwerkkarte erstellt welche ich ASchSeineKarte genannt habe
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Re: Richtige (!) virtuelle Netzwerkkarte unter Linux

#4

#4 Beitrag von ASch » Sonntag 4. August 2019, 20:08

br0? Wer brauch br0?
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Re: Richtige (!) virtuelle Netzwerkkarte unter Linux

#5

#5 Beitrag von gosia » Montag 5. August 2019, 12:35

Hallo ASch,
ASch hat geschrieben:
Sonntag 4. August 2019, 20:08
br0? Wer brauch br0?
Na, ich jedenfalls nicht ;)
Aber müsste die Frage nicht anders lauten? Wieso hast Du br0?
Wie heisst es so schön, drei Dinge braucht ein User: lo, eth0 und wlan0 :)

Code: Alles auswählen

$ ip link
1: lo: <LOOPBACK,UP,LOWER_UP> mtu 65536 qdisc noqueue state UNKNOWN mode DEFAULT group default qlen 1000
    link/loopback 00:00:00:00:00:00 brd 00:00:00:00:00:00
2: eth0: <BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP> mtu 1500 qdisc mq state UP mode DEFAULT group default qlen 1000
    link/ether dc:0e:b2:b1:90:8d brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
3: wlan0: <BROADCAST,MULTICAST> mtu 1500 qdisc noop state DOWN mode DEFAULT group default qlen 1000
    link/ether a6:cb:8f:2c:e3:ed brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
Aber, was mich viel mehr interessiert, wie hast Du es denn nun angestellt, zu AScheinekarte zu kommen. Wäre doch schön, wenn Du deine Erkenntnisse bezüglich nicht dokumentierter Werkzeuge hier teilen würdest. Oder habe ich die Vorgehensweise nur übersehen?

viele Grüße gosia


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Re: Richtige (!) virtuelle Netzwerkkarte unter Linux

#6

#6 Beitrag von ASch » Montag 5. August 2019, 16:25

Das sind virtuelle virbr0 welche standardmäßig bei der Installation von KVM/QEmu/Virtmanager mit angelegt werden. Die kann man mit virtuellen Netzwerkkarte, auch dummys genannt, kombinieren und dann über routing direkt auf die VM zugreifen ohne dieses User-default von libvirt dazwischen zu haben.

Edit:

virtuelle Netzwerkkarte anlegen

ip link add LALALAichbindieKarte type dummy

das gibt dann die virtuelle Netzwerkkarte die du oben in meinen ersten Versuchen siehst. Da wird aber dann eine zufällige MAC immer bei jedem Start neu generiert. Wenn man die MAC fest haben will muss man

ip link add LALALAichbindieKarte address <MAC-Adresse> type dummy

nehmen. Und damit die bei jedem Start auch existiert (gibt keinen "persistent" Schalter), muss man diesen Befehl bei den neueren Linux in die rc-Dateien eintragen. Früher machte man das in /etc/init.d/networking eingetragen, aber das gibts ja nicht mehr.

Edit2:

Man kann auch jedes x-beliebiges Netzwerkinterface umbenennen. Wenns aber nicht in den rc-dateien eingetragen ist ist es immer nur bis zum nächsten start
[as@Kiste ~]$ sudo ip link add dummy0 type dummy
[sudo] Passwort für as: 
[as@Kiste ~]$ ip link show
1: lo: <LOOPBACK,UP,LOWER_UP> mtu 65536 qdisc noqueue state UNKNOWN mode DEFAULT group default qlen 1000
    link/loopback 00:00:00:00:00:00 brd 00:00:00:00:00:00
2: enp6s0: <NO-CARRIER,BROADCAST,MULTICAST,UP> mtu 1500 qdisc fq_codel state DOWN mode DEFAULT group default qlen 1000
    link/ether b0:6e:bf:16:2c:83 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
3: wlp7s0: <BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP> mtu 1500 qdisc mq state UP mode DORMANT group default qlen 1000
    link/ether 40:9f:38:55:90:55 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
4: dummy0: <BROADCAST,NOARP> mtu 1500 qdisc noop state DOWN mode DEFAULT group default qlen 1000
    link/ether c6:00:9b:7f:84:57 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
[as@Kiste ~]$ ip link set dummy0 name grrrrrrrrrrrrrrr
Error: argument "grrrrrrrrrrrrrrr" is wrong: "name" not a valid ifname
[as@Kiste ~]$ ip link set dummy0 name grrrrrrrrrrrr
RTNETLINK answers: Operation not permitted
[as@Kiste ~]$ sudo ip link set dummy0 name grrrrrrrrrrrr
[sudo] Passwort für as: 
[as@Kiste ~]$ ip link show
1: lo: <LOOPBACK,UP,LOWER_UP> mtu 65536 qdisc noqueue state UNKNOWN mode DEFAULT group default qlen 1000
    link/loopback 00:00:00:00:00:00 brd 00:00:00:00:00:00
2: enp6s0: <NO-CARRIER,BROADCAST,MULTICAST,UP> mtu 1500 qdisc fq_codel state DOWN mode DEFAULT group default qlen 1000
    link/ether b0:6e:bf:16:2c:83 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
3: wlp7s0: <BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP> mtu 1500 qdisc mq state UP mode DORMANT group default qlen 1000
    link/ether 40:9f:38:55:90:55 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
4: grrrrrrrrrrrr: <BROADCAST,NOARP> mtu 1500 qdisc noop state DOWN mode DEFAULT group default qlen 1000
    link/ether c6:00:9b:7f:84:57 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
[as@Kiste ~]$ 



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Re: Richtige (!) virtuelle Netzwerkkarte unter Linux

#7

#7 Beitrag von ASch » Dienstag 6. August 2019, 11:40

Ich bin gerade dabei einfach mal alle "Einzelteile" im Befehl "ip" zu untersuchen. Ich denke nur so habe ich eine Chance das, was ich aus anderen Welten kenne, in der Linuxwelt abzubilden. Im Moment erforsche ich den Befehl "ip link add veth". Auch sehr interessant hinsichtlich Virtualisierung.


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Re: Richtige (!) virtuelle Netzwerkkarte unter Linux

#8

#8 Beitrag von ASch » Mittwoch 14. August 2019, 17:37

Es ist ein Krampf. Die graphischen Tools knallen dir immer eine bridge rein die niemand will und lassen sich davon auch nicht abbringen selbst wenn man passthrough ect. macht. Verzichtet man auf die graphischen Tools und nimmt z.B. virt-install und virsh, dann erkennen die die vorher mit "ip netns" angelegten Namespaces nicht weil die die Namespaces ganz anders abhandeln als "ip netns". Geht man direkt mit dummy oder veth-peers, dann jammert virt-install rum dass er diese Art von Schnittstelle nicht kennt ect. - wozu kann ich die dann überhaupt mit "ip link add ....type veth/dummy" anlegen wenn sie von anderen Programmen nicht erkannt werden? Es ist einfach nix Ganzheitliches. Ein einziger Krampf.


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Re: Richtige (!) virtuelle Netzwerkkarte unter Linux

#9

#9 Beitrag von ASch » Mittwoch 14. August 2019, 19:18

Oder hier, das nächste Beispiel dieses "ist mir doch egal was die anderen Pakete machen"-Chaos

[as@Kiste ~]$ sudo qemu-system-x86_64 -enable-kvm -hda Man18.1.img -m 4096 -smp 2 -vga vmware -cdrom '/run/media/as/OS/Dokumente und Einstellungen/as/Downloads/openSUSE-Leap-15.1-DVD-x86_64.iso' -nic tap
[sudo] Passwort für as: 
qemu-system-x86_64: network script /etc/qemu-ifup failed with status 256
[as@Kiste ~]$ 

[as@Kiste ~]$ sudo find / -name qemu-ifup
[sudo] Passwort für as: 
find: ‘/run/media/as/OS/Users/as/OneDrive’: Eingabe-/Ausgabefehler
find: ‘/run/user/1000/gvfs’: Keine Berechtigung
[as@Kiste ~]$ sudo ls /etc | grep qemu-ifup
[as@Kiste ~]$ sudo ls /etc | grep passwd
passwd
passwd-
[as@Kiste ~]$ 
Gibts nicht. Und bringt auch nichts selbst wenn es da wäre da Linux insgesamt geändert wurde. Da machen die einen dies und schießen andere einfach ab. Und das passiert dauernd und mit jedem Paket. Da ist absolut keine Konstanz drin. Bug aufmachen brauch ich nicht. Gibts schon seit 2008. Jeder werkelt irgendwie vor sich hin, ändert irgendwas an seinem Paket oder es wird irgendwas am Kernel geändert und *zack* schauen alle in die Röhre weil irgendwas plötzlich nicht mehr geht und das Gefrickel beginnt. Das Superbeispiel ist ja mein Treiber für meine WLAN-Karte. Einfach raus geworfen und dann einen anderen rein der halt die Karte nicht zum laufen bringt. Und überall steht OOTB. Wahnsinn!

Wie bitte schön sollen denn tausende und abertausende Firmen von M$ weg kommen wenn die einzige Alternative sich dauernd selbst ein Bein stellt?


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Re: Richtige (!) virtuelle Netzwerkkarte unter Linux

#10

#10 Beitrag von Daemon » Mittwoch 14. August 2019, 19:39

Versteh ich das richtig, das du mehrere Programme benutzt für die Netzwerkkonfiguration, und dich dann beschwerst das jedes Programm was anderes macht?

Ich habe irgendwie das Gefühl, das du falsche Erwartungen und Voraussetzungen an Linux hast.

Nur mal kurz und knapp gesagt:
Solche Konfigurationen kann und soll immer nur von einem Programm gemacht werden, nicht von hundert. Es gibt ja auch nur ein PID1 (in deinem Fall systemd) und nicht 2 oder mehr.
Es geht einfach nicht!

EDIT:
ASch hat geschrieben:
Mittwoch 14. August 2019, 19:18
Wie bitte schön sollen denn tausende und abertausende Firmen von M$ weg kommen wenn die einzige Alternative sich dauernd selbst ein Bein stellt?
Erstens ist Linux nicht die einzige Alternative (Netflix z.B. streamt alles per BSD), zweitens in dem diese Firmen eben Leute einstellen die wissen wie es geht.


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Re: Richtige (!) virtuelle Netzwerkkarte unter Linux

#11

#11 Beitrag von ASch » Mittwoch 14. August 2019, 19:41

Nein. Du verstehst das falsch.


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Re: Richtige (!) virtuelle Netzwerkkarte unter Linux

#12

#12 Beitrag von Daemon » Mittwoch 14. August 2019, 19:42

ASch hat geschrieben:
Mittwoch 14. August 2019, 19:41
Nein. Du verstehst das falsch.
Achso, ja, stimmt ja. Sorry. O:-)


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Re: Richtige (!) virtuelle Netzwerkkarte unter Linux

#13

#13 Beitrag von ASch » Mittwoch 14. August 2019, 19:44

Ja, tust du. Eben weil es nicht so ist wie du in deinem Post dir deinem "Gefühl" entsprechend vorgestellt hast.


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Re: Richtige (!) virtuelle Netzwerkkarte unter Linux

#14

#14 Beitrag von Daemon » Mittwoch 14. August 2019, 19:50

Sondern?


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Re: Richtige (!) virtuelle Netzwerkkarte unter Linux

#15

#15 Beitrag von ASch » Mittwoch 14. August 2019, 19:57

So wie ich es oben schrieb. Du kannst ja jedes einzelne Programm selbst testen und meine Aussagen überprüfen.

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