mount Partition

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Zirius
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mount Partition

#1

Beitrag von Zirius »

Hallo zusammen,

ich möchte eine Partition mounten, wie muss der Eintrag aussehen, Bei einem eingesteckten USB-Stick wird der angegebene Pfad angezeigt.

Code: Alles auswählen

/run/media/guenter/DATENSTICK/
Ich habe aber eigentlich gedacht das der Pfad "/media/Daten" heißt, nur diesen Pfad gibt es nicht.
Das wäre der vermutliche Eintrag in der fstab

Code: Alles auswählen

UUID=7F27-5BD9 /run/media/Daten vfat uid=1000,umask=0022 0 0
Ich hoffe jemand kann weiterhelfen.

Gruß Günter
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gosia
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Re: mount Partition

#2

Beitrag von gosia »

Hallo Günter,
zumindest bei mir mit xfce brauchen USB-Datenträger keinen Eintrag in der fstab. Ich muss nur in der Geräteverwaltung den Punkt "Datenträger bei Programmstart automatisch einhängen" anwählen und sofort stehen alle USB-Sticks und USB-Festplatten nach dem Start zur Verfügung.

Bild

Hoffe, dass es bei KDE auch so eine Geräteverwaltung gibt.

viele Grüße gosia
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Manfrago
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Re: mount Partition

#3

Beitrag von Manfrago »

gosia hat geschrieben: Freitag 10. September 2021, 14:43 ....Hoffe, dass es bei KDE auch so eine Geräteverwaltung gibt.
Ich erinnere mich bei KDE an ein Leistenelement rechts unten in der Taskleiste, wo das Verhalten von Wechselmedien festgelegt werden kann.
Ungesicherte Daten sind unwichtige Daten. Niemals einer Befehlszeile vertrauen, ohne zu wissen, was diese bewirkt.
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Daemon
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Re: mount Partition

#4

Beitrag von Daemon »

Ich musste unter KDE noch nie die Wechseldatenträger konfigurieren, einfach einstecken und gut ist.

Wenn der Stick im Windows Format ist, muss natürlich noch ntfs-3g installiert sein, sonst wird das nix.
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Re: mount Partition

#5

Beitrag von Zirius »

Erst mal Danke bis hier hin, ich denke ich habe mich falsch ausgedrückt. Es handelt sich schon um eine Partition auf der lokalen "nvme0n1" die ich gerne dauerhaft mounten möchte. Siehe folgendes Muster.

Code: Alles auswählen

UUID=7F27-5BD9 /run/media/Daten vfat uid=1000,umask=0022 0 0
Mir ging es also darum ob man nun "/run/media/Verzeichnis" oder "/media/Verzeichnis" verwendet. Denn Pfad "/media" gibt es ja nicht, zumindest habe ich nichts gefunden. Ich habe gerade gesehen das mir das Verzeichnis sogar angezeigt wird.
Mounted On:

Code: Alles auswählen

/run/media/guenter/7F27-5BD9/
Mounted From:

Code: Alles auswählen

/dev/nvme0n1p4
Also brauche ich da keinen Eintrag in der "fstab"?, es wird dann offensichtlich automatisch gemountet, wenn man es "anklickt"
Ich glaube da brauch ich noch ein wenig Erfahrung und Übung mit Manjaro.

Grüße Günter
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Re: mount Partition

#6

Beitrag von Zirius »

gosia hat geschrieben: Freitag 10. September 2021, 14:43 Hallo Günter,
zumindest bei mir mit xfce brauchen USB-Datenträger keinen Eintrag in der fstab. Ich muss nur in der Geräteverwaltung den Punkt "Datenträger bei Programmstart automatisch einhängen" anwählen und sofort stehen alle USB-Sticks und USB-Festplatten nach dem Start zur Verfügung.

Bild

Hoffe, dass es bei KDE auch so eine Geräteverwaltung gibt.

viele Grüße gosia
Bei KDE habe ich das unter "Systemeinstellungen", "Wechselmedien" gefunden.
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Re: mount Partition

#7

Beitrag von Zirius »

Ich habe dazu noch ein wenig gesucht und tatsächlich auch was gefunden, das ganze ein bisschen gekürzt.
/run wird zur Laufzeit immer neu erzeugt, bzw. dessen Inhalt.
bei Manjaro ist es scheinbar so dass, /media in /run liegt und andere Partitionen in /run/media/benutzer eingebunden sind. Das war bei anderen Distris nicht der Fall.
Zur Laufzeit bedeutet, dass es weg ist, wenn man das System ausschaltet. Die Ordner in /run und anderen ordnern, die nur zur Laufzeit gefüllt werden, werden vom System erstellt. /run/media/<username>/<Gerät> werden vom Systemprogramm gvfs, dass auf udisks2 zugreift, angelegt, wenn man einen Wecheldatenträger oder Ähnliches einsteckt.
Wenn das so stimmt würde ich den Beitrag auf gelöst setzen.

Grüße Günter
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and4more
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Re: mount Partition

#8

Beitrag von and4more »

Dolphin startet normalerweise den Stick beim Klick auf den entsprechenden Eintrag.

fstab-Eintrag wäre auch eine Möglichkeit, könnte aber zu Verzögerungen beim Booten und Shutdown führen.

Unter KDE wäre da noch die Möglichkeit das beim Start mittels Skript unter Einstellungen -> Starten und Beenden -> Autostart hinzuzufügen z. B. als eigenes Skript

Code: Alles auswählen

#!/bin/sh
#Device mounten
#Prüfen ob root
is_user_root ()
{ [ "${EUID:~$(id -u)}" -eq 0 ]; }

if !(is_user_root); then
  kdesu $0
fi

mount .....
Alternativ ließe sich auch 'systemctl' verwenden mit einem selbst geschriebenem mount_usb.service der dann auf ein entsprechendes Start-Skript verweist.
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