Kein Backup - Kein Mitleid. So weit muss es nicht kommen....

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Currock
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Kein Backup - Kein Mitleid. So weit muss es nicht kommen....

#1

Beitrag von Currock »

Ein in der Geschichte der Computer vernachlässigtes Thema: Das Backup.

So genug der reißerischen Einleitung. Ich bin durch eine Forendiskussion darauf gekommen, dass das Thema Backup mehr in den Vordergrund gerückt werden sollte, und auch einige Unklarheiten oder Fragen dazu behandelt werden sollten.

Meine ersten Backups machte ich auf 5 1/4 Zoll Disketten auf einem Atari 800XL, die funktionieren heute noch.
Im Laufe der Zeit dann Backups auf ZIP-Disks, CD-ROM, DVD, BluRay, DVD-RAM, Externe Festplatten, NAS, Cloud.

Das sind mal die grundsätzlichen Möglichkeiten, aber was von dem ganzen Zeug ist heute emfpfehlenswert?

Konkret habe ich mit Manjaro und Debian 4 Sachen im Einsatz. Ich zähle sie mal auf und meine Meinung dazu, die gerne ergänzt und erweitert werden soll, möglichst so, dass der Rat suchende mit klickender Festplatte etwas damit anfangen kann.

Man sollte sich überlegen, was man überhaupt sichern will: Das ganze installierte System mit allen Daten, nur die Systemkonfiguration, die Daten im Home-Verzeichniss oder nur einzelne Bereiche, wie Dokumente, Filme, Bilder....
Dazu gehört auch dass man sich überlegt, wie man seine Daten im Rechner anlegt. Es erleichtert eine Sicherung erheblich, wenn man die Dokumente, Bilder... nicht erst aus X Verzeichnissen herauspicken muss.

1. Backup mit rsync / Grsync
rsync funktioniert von der Konsole oder Desktop aus und ist sehr zuverlässig und sehr weit konfigurierbar. Allerdings für Anfänger vielleicht etwas zu mächtig und kompliziert. Sicherungen kann man mit rsync auf interne/externe Festplatten, Netzwerkrechner, NAS und in der Cloud platzieren. Man erstellt sich am besten ein oder mehrere Scripte für seine Zwecke, und braucht dieses dann nur noch aufrufen oder durch cron/anacron/cronie regelmäßig starten.

2. Back In Time
Back in Time läuft von einer Benutzeroberfläche aus und scheint mir am ehesten darauf ausgelegt zu sein, Nutzerdaten zu sichern. Alles andere geht damit auch, aber die Voreinstellungen sind so ausgelegt. Back in Time kann auf verschiedene Medien (intern, extern), Netzwerk und NAS sichern, manuell angeschoben oder Zeit und- Ereignis gesteuert, z.B. wenn eine externe USB-Platte angeschlossen wird.
Back In Time nutzt Hardlinks um unveränderte und vorhandene Dateien nicht doppelt an zu legen.

3. Timeshift
Timeshift ist von der Standardkonfiguration darauf ausgelegt, die Systemeinstellungen zu sichern. Auch hier kann man das ändern. Es wird nicht das System an sich gesichert, sondern nur die Konfigurationsdateien. Bei ArcoLinux wird Back in Time automatisch mit installiert und sichert vor jedem Update die Konfiguration. Was mir mit Timeshift aber noch nicht gelungen ist: Ein Backup übers Netz an zu werfen. Aber vielleicht weiß ja hier jemand etwas genaueres.
Timeshift legt Hardlinks genau wie Back In Time an, und nutzt Speicherplatz somit effektiv aus.

4. dd / dcfldd / ddrescue
Diese Sachen sichern ganze Partitionen, Festplatten oder Geräte in ein lokales Verzeichnis auf internen/externen Medien oder ins Netzwerk mit Unterstützung von ssh und pipes.
Nutze ich ganz gerne bei Systemen, in die ich viel Konfigurationsarbeit gesteckt habe, oder die sich zickig anstellen können, wie z.B. Windows. Ist aber auch wieder mit Handarbeit verbunden und man startet das am besten von einem Live-System aus. Ich nutze Parted-Magic, da dieses komplett im Arbeitsspeicher läuft. Es gibt da aber auch noch schlankere Kandidaten, eignen tut sich fast jedes Live-Linux.

Nicht erwähnte Software ist kup, Kbackup.... und etliche andere, ganz einfach aus dem Grund, weil ich damit keine Erfahrungen habe und nichts dazu sagen kann. Vielleicht könnte man dieses Thema ja etwas ausbauen, wenn die Platte anfängt zu klicken, wird der Zeitrahmen doch schon enger. Und Glücksspiel am PC in dieser Form mag ich nicht.
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gosia
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Re: Kein Backup - Kein Mitleid. So weit muss es nicht kommen....

#2

Beitrag von gosia »

Hallo Currock,
vielen Dank für den hilfreichen Beitrag. Wie gewünscht, eine kleine Ergänzung:
Currock hat geschrieben: Donnerstag 11. Februar 2021, 09:37 Was mir mit Timeshift aber noch nicht gelungen ist: Ein Backup übers Netz an zu werfen
Da steht bei mir in Timeshift
"Remote- und Netzwerkstandorte werden nicht unterstützt"
Ist also nicht vorgesehen. Vielleicht gibt es da irgendwelche Tricks, aber gebraucht habe ich das noch nie. Eine externe FP, per USB angestöpselt hat mir immer gereicht.
Currock hat geschrieben: Donnerstag 11. Februar 2021, 09:37 5 1/4 Zoll Disketten auf einem Atari 800XL, die funktionieren heute noch.
Interessant, hast Du das wirklich mal kontrolliert? Ich hatte auch mal 5 1/4 Zoll Disketten rumliegen, die dann aber mangels Lesegerät weggeworfen. Selbt bei 3,5"-Disketten stösst man heutzutage auf Schwierigkeiten. Aber das nur am Rande.

viele Grüße gosia
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Sachse
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Re: Kein Backup - Kein Mitleid. So weit muss es nicht kommen....

#3

Beitrag von Sachse »

Hallo Currock,

danke für den umfassenden Einblick.

Backup ist immer eine Sache für sich, für manche reicht es nur den Home-Ordner zu sichern.
Bei mir ist das der Fall, da ich sehr probierfreudig bin und gerne mal am System rumschraube kommt es ab und an
mal zu Problemen. Falls mal nichts mehr geht ist neu aufsetzen manchmal auch eine Lösung.

Ich nutze Manjaro zum größten Teil als Multimedia/Office und Internetsystem da ist die Anzahl der Software doch recht überschaubar und schnell installiert.

Ein Tool vermisse ich allerdings aus meinen Ubuntu Zeiten und zwar "Remastersys".
Dort konnte man mit wenigen Schritten und ein paar Klicks ein Backup seiner Wahl erstellen.

Also letztendlich sichere ich nur meine Daten.
Nutze dafür Nextcloud die auf Arch aufgebaut ist natürlich dd und externe Datenträger.
"Ein Backup ist kein Backup" (Zitat von Unicks) , dem kann ich folgen.

Allerdings bin ich absolut kein Freund von Backup-Automaten, nehme mir die Zeit und sichere von Hand.
Geschuldet ist dafür sicher eine überschaubare Datenmenge als auch Archivierungsstruktur. (Alles in einen Ordner kloppen = NÖÖ)

Einen weiteren Vorteil hat es von Hand zu sichern und nicht mit dem Automat.
Man kann sich gleich von Daten trennen (z.B. Fotos von der Schwiegermutter :D )

Wer viel Zeit und Geduld mitbringt kann auch Testdisk benutzen (hab mal 27 Tage gebraucht um eine 20GB IDE-HDD (mit Defekten) von meinem "alten Herrn" zu sichern. Das ist aber eher Datenrettung als Backup.

Summa Summarum ist das Backup eine Blutgrätsche aus,
Menge der Daten
Wichtigkeit der Daten
Verfügbarer Hardware
Bequemlichkeit (da wäre wieder der Automat)
Sicherheit vor Fremdzugriff (externe Anbieter a la Cloud)
und vielleicht Traffic (Datenvolumen)

Das sind meine Eindrücke und Erfahrungen eines Backups.

LG Sachse
Die fortschreitende Mathematisierung hat den Vorteil, dass man sich viel genauer irren kann.

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Re: Kein Backup - Kein Mitleid. So weit muss es nicht kommen....

#4

Beitrag von Currock »

gosia hat geschrieben: Donnerstag 11. Februar 2021, 14:23
Currock hat geschrieben: Donnerstag 11. Februar 2021, 09:37 5 1/4 Zoll Disketten auf einem Atari 800XL, die funktionieren heute noch.
Interessant, hast Du das wirklich mal kontrolliert? Ich hatte auch mal 5 1/4 Zoll Disketten rumliegen, die dann aber mangels Lesegerät weggeworfen. Selbt bei 3,5"-Disketten stösst man heutzutage auf Schwierigkeiten. Aber das nur am Rande.
Ja, ich bin immer noch dabei, von Zeit zu Zeit meine alten Bestände auf die Festplatte oder Speicherkarte zu kopieren, zuletzt vor 2 Wochen. Einige Disketten sind dabei, die Lesefehler haben, aber das sind vielleicht 2%. Mit dem Beschreiben siehts dagegen wesentlich schlechter aus, da funktionieren vielleicht 10%.

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Re: Kein Backup - Kein Mitleid. So weit muss es nicht kommen....

#5

Beitrag von Currock »

Ich selbst sichere sowohl automatisch wie auch manuell. Wobei ich die Rechner als spezielle Backup-Medien ansehe, die ich untereinander mit rsync in verschiedenen Scripts abgleiche, die ich teils manuell starte, teils via cron-job.

Damit das Ganze nicht in Sucherei ausartet, habe ich in meinem /home/guido/... eine überall gleiche Struktur angelegt, die sich an den vorhandenen Daten orientiert, und je nach Datenmenge auch ganze Festplatten für einen einzigen Bereich eingehängt sind.
/home/guido/Multimedia/.....
Darin befinden sich die Verzeichnisse Bilder, Videos, Filme... Im Verzeichnis Bilder wiederum Fotos, Gesammeltes, TV,...
Auf einem Rechner war z.B. Multimedia voll, weil im Bilder-Verzeichniss wirklich alles lag, was ich habe. Ich habe einfach eine neue Platte eingebaut, alle Bilder da hin kopiert und diese Festplatte als /home/guido/Multimedia/Bilder eingehängt. Somit habe ich wieder mehr Platz, ohne alles umsortieren zu müssen. Nur sollte man halt wissen, wie die /etc/fstab aufgebaut ist und wie mount funktioniert.

oder mein
/home/guido/Dokumente/....
Darin befinden sich Verzeichnisse wie Information, Hardware, Handbücher, System, Briefe, Bank.....
Manchmal passen z.B. dokumentierende Photos in zwei Verzeichnisse, aber dafür gibts ja Hardlinks.

Das System sichere ich immer seltener, es ist ja schnell neu installiert, außerdem sind mehrere Rechner da und auf keinem läuft nur ein einziges System. Das eigene home-Verzeichnis zu sichern macht bei einem Systemwechsel oder Upgrade nicht viel Sinn (bei Rolling-Releases schon eher), da die ganzen Konfigurationsdateien und -verzeichnisse nicht unbedingt zu neuen Programmversionen passen, und rückwärts ist es noch schlechter.

Meine Scripte lege ich ein ein /home/guido/bin/ und trage bin in die $PATH - Variable ein.

Bin um das Dateisystem von Linux echt froh, ich weiß gar nicht, wie man mit dem Buchstabensalat von Windows klar kommen kann.
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Re: Kein Backup - Kein Mitleid. So weit muss es nicht kommen....

#6

Beitrag von LaGGGer »

Dann will ich auch mal meinen Senf dazugeben :)

Ich speichere meine wichtigen Daten komplett auf meinem OpenMediaVault NAS Server. Die Daten auf dem NAS werden einmal in der Woche auf eine Festplatte nochmals gesichert, ein internes Backup mit rsync.

Hat den Vorteil, das ich auch von verschiedenen Systemen und PC's auf meine Daten zugreifen kann. Auch mit Thunderbird aufs gleiche Profil, obwohl das nicht empfohlen wird.

Ich nutze ganze allerdings nur mit Linux, Windows ist ausschließlich zum Zocken da ^^

Das ist alles. Es kann so einfach sein.
°°
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Re: Kein Backup - Kein Mitleid. So weit muss es nicht kommen....

#7

Beitrag von Manfrago »

Ich denke, gerade beim Backup hat jeder seine eigene Strategie entwickelt.
Seit es Timeshift gibt, arbeite ich ausschließlich nur noch mit Timeshift. Die Verzeichnisse /root und /home werden von Timeshift gesichert. Benutzer-Dateien halte ich ohnehin immer als Kopie auf einer weiteren Festplatte vor. Schlimmstenfalls nehme ich eine Manjaro Live und spiele das System einfach wieder zurück.
Ungesicherte Daten sind unwichtige Daten.

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Re: Kein Backup - Kein Mitleid. So weit muss es nicht kommen....

#8

Beitrag von Currock »

Manfrago hat geschrieben: Montag 15. Februar 2021, 13:28 Ich denke, gerade beim Backup hat jeder seine eigene Strategie entwickelt.
Das ist gerade mein Anliegen: "jeder" sicher nicht. Und die Leute, die etwas gemacht haben, haben sich hier ja auch geäußert und ihr Verfahren in Betrieb.
Wie bringt man das Bewusstsein dafür, wie wichtig Backups sein können unter die Leute? Meine Lebensgefährtin hat sich leider auch erst Gedanken darum gemacht, als die einzige Festplatte einen COD - Tod gestorben ist. Ich nehme an, das kömmt öfter vor: Trauer um die Daten, aber hunderte Euro zur Datenrettung sind es auch wieder nicht wert. Die Platte wird derzeit gelagert, vielleicht wirds ja mal billiger. Sie klickt eben nur noch und wird nicht erkannt, daher kann ich selbst wohl auch nichts machen, außer aufbewahren.
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Re: Kein Backup - Kein Mitleid. So weit muss es nicht kommen....

#9

Beitrag von Manfrago »

Die Frage wäre, ob es wirklich sinnvoll ist, diesbezüglich Missionarsarbeit betreiben zu wollen.
Wer heutzutage immer noch nicht kapiert hat, welchen Stellenwert Daten in unserer Gesellschaft inzwischen eingenommen haben, dem ist nicht mehr zu helfen. Gut, es gibt auch Anwender, die dödeln nur mit ihrem Computer rum oder sorgen sich bestenfalls um verloren gegangene Spielstände. Dennoch, Linux und auch Windows bringen von Hause aus Werkzeuge mit, um ohne Vorkenntnisse zumindest eine Grundsicherung des Systems zu verwirklichen. Aber auch das wird häufig nicht gemacht - mit fadenscheinigen Ausreden wie - gerade keinen Stick zur Hand gehabt, keine Bedienungsanleitung für das Backup Programm gefunden, Festplatte war voll oder Oma gerade zu Besuch. Kein Backup - kein Mitleid. So weit muss es niemand kommen lassen. :)
Ungesicherte Daten sind unwichtige Daten.
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