Autor Thema: Linux Kernel 4.16  (Gelesen 80 mal)

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Linux Kernel 4.16
« am: 12. Februar 2018, 10:08:43 »
Das im April erwartete Linux 4.16 dürfte die Akkulaufzeit vieler Notebooks steigern. Zwei der neuen XFS-Features gelten jetzt als fertig. Einige Detailverbesserungen versprechen einen größeren Performance-Zuwachs bei kleineren I/O-Operationen.

Fortschritte bei der tiefgreifenden Erweiterung des XFS-Dateisystem und weitere Maßnahmen gegen die Prozessorlücke Spectre sind zwei der Highlights von Linux 4.16. Die am 2. oder 9. April erwartete Kernel-Version ist zudem besser zum Betrieb unter VirtualBox geeignet.

Diese und weitere Neuerungen von Linux 4.16 sind jetzt absehbar, denn Linus Torvalds hat die erste Vorabversion dieses Kernels freigegeben. Größere Änderungen nimmt er jetzt nur noch in Ausnahmefällen an. Das Kernel-Log der c't kann daher bereits jetzt seinen gewohnt schrittweisen Überblick über die Neuerungen der nächsten Linux-Version starten.

Hier geht es zum ganzen Bericht.
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Kernel: 4.15
 

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Re: Linux Kernel 4.16
« Antwort #1 am: Heute um 06:51:27 »
Das im April erwartete Linux 4.16 läuft von Haus aus besser in VirtualBox. Außerdem kann KVM jetzt die Speicherverschlüsselung einiger AMD-CPUs nutzen, um den Arbeitsspeicher von VMs individuell zu verschlüsseln. Neu dabei ist auch Gast-Support für den Hardware-Partitionierer Jailhouse.

Die vermutlich am 2. oder 9. April erscheinende Kernel-Version 4.16 bringt einen ganzen Schwung von Änderungen zur Virtualisierung mit Linux:

Der Kernel bringt jetzt zwei der drei Treiber mit, die man beim Linux-Betrieb in VirtualBox typischerweise braucht.
AMDs Speicherverschlüsselung lässt sich jetzt mit dem Kernel-eigenen Hypervisor KVM nutzen. Der Support im typischerweise mit KVM kombinierten Qemu steckt allerdings noch in der Begutachtungsphase.
Linux kann jetzt von Haus aus unter Jailhouse arbeiten – einem Hypervisor, der Hardware partitioniert, damit die Gäste isolierter und ungestörter arbeiten können als bei KVM, Xen & Co.

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