Autor Thema: Linux Kernel 4.15  (Gelesen 695 mal)

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Linux Kernel 4.15
« am: 27. November 2017, 15:27:32 »
Das im Januar erwartete Linux 4.15 verbessert den Support für AMDs moderne Grafikkarten. Auch für VR-Brillen, Intels neue Prozessoren und den Raspi sind wichtige Neuerungen dabei.

Zu einer der spannendsten Neuerungen des in der zweiten Januarhälfte erwarteten Linux 4.15 gehören Verbesserungen am Treiber Amdgpu. Durch sie unterstützt der Kernel jetzt AMDs Vega-Grafikkarten endlich ordentlich. Außerdem beherrscht er mit vielen der auf aktuellen Karten sitzenden GPUs nun einige Features, die für die Ansteuerung moderner Monitore wichtig sind. Das ist der Aufnahme der als DAL oder DC bekannten Patch-Sammlung zu verdanken, die fast zwei Jahre für allerlei Aufsehen und zahlreiche Diskussionen sorgte.

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Re: Linux Kernel 4.15
« Antwort #1 am: 06. Dezember 2017, 11:30:51 »
Das im Januar erwartete Linux 4.15 geht ein altes SATA-Problem neu an, um die Akkulaufzeit zu verlängern. Bei XFS geht die Grundrenovierung weiter, durch die das Dateisystem mittelfristig besser mit Btrfs und ZFS konkurrieren soll.

Der Linux-Kernel 4.15 geht ein altbekanntes Problem neu an, durch das mit SATA-Datenträgern bestückte Linux-PCs oft unnötig Strom verbrauchen. Fedora will den neuen Ansatz bald nutzen, um die Akkulaufzeit von Notebooks deutlich zu verlängern.

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Re: Linux Kernel 4.15
« Antwort #2 am: 17. Januar 2018, 09:55:58 »
Das noch diesen Monat erwartete Linux 4.15 schützt vor den Auswirkungen der Sicherheitslücken Meltdown und Spectre. Ohne Performance-Verlust geht das aber auch bei Linux nicht. An weiteren Gegenmaßnahmen schrauben die Kernel-Entwickler bereits.

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Re: Linux Kernel 4.15
« Antwort #3 am: 29. Januar 2018, 10:45:31 »
Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 4.15 freigegeben

Mit einem neuen Ansatz versucht das jetzt erhältliche Linux 4.15 ein altbekanntes Stromsparproblem aus der Welt zu schaffen. Der neue Kernel verbessert den Support für AMDs aktuelle Grafikchips. Schutz vor Meltdown und Spectre ist auch dabei.

Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 4.15 freigegeben – nicht wie sonst nach neun oder zehn Entwicklungswochen, sondern erst nach elf. Hauptschuld daran tragen die Sicherheitslücken Meltdown und Spectre, denn zwischen Mitte Dezember und Mitte Januar haben die Kernel-Entwickler mit PTI und Retpoline noch schnell zwei Gegenmaßnahmen integriert, um das Gefahrenpotenzial zu senken. Die neue Linux-Version wartet darüber hinaus aber noch mit zahlreichen anderen Neuerungen auf. Die wichtigsten im Kurzüberblick, bevor der Text auf den folgenden Seiten in die Details geht:

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