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|Manjaro Lxde/Lxqt| / KDE-Anwendungen unter LXQt schrecklich klein
« Letzter Beitrag von m-bostaurus am Heute um 18:44:49 »
Ich arbeite ja weiterhin begeistert mit LXQt, scho allein wegen der Startgeschwindigkeit - mein LXQt-BS auf dem Laptop startet aus dem Nullzustand schneller als das MacBook meiner Frau aus dem Ruhezustand ... ich muss mal ein wenig angeben ... O:-)
Was mich allerdings stört, sind die brutal kleinen  Menüs der KDE-Anwendungen. Ich habe letztens versucht, mich in Scribus einzufuchsen; das scheiterte an den kleinen Menüs unter LXQt, so dass ich am Ende auf Mate auswich ... Mit Krusader, Okular und anderen ist es nicht viel besser, außer das ich diese Anwendungen besser kenne.
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Ich habe nicht wirklich eine Lösung gefunden; am Ende habe ich alles neu aufgesetzt - aber nicht deshalb, sondern wegen meiner Unzufriedenheit mit dem BRTFS-Dateisystem. Bei Interesse siehe http://www.manjaro-forum.de/index.php/topic,1025.msg6009.html?PHPSESSID=cd4f788bfad538518e8c786b46d6a252#new.
In dem Sinne ist das Problem gelöst.
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Habe vorgestern eine Lösung gefunden, nämlich eine ausführbare *.sh-Datei geschrieben, die ich via Autostart starte.#! /bin/sh
clipit & disown
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Meine letzte Bemerkung lautete, dass ich überlege, ob ich meinen Rechner nicht komplett neu aufsetze. Das habe ich mittlerweile getan, und ich muss sagen, es war ein leichtes Abenteuer. Jetzt funktioniert allerdings fast alles.

Im Einzelnen: Ich war sehr unzufrieden mit der Funktionalität des BRTFS-Dateisystems. Die Abläufe auf meinem neuen Rechner dauerten alle länger als auf meinem alten, bei dem ich einen I3-Prozessor mit dem stolzen Alter von sieben Jahren benutzte und das ext4-Dateisystem. Hinzu kam dass ich den Grub-2-Bootloader nicht wirklich sinnvoll installiert bekam. Ich musste fast alle Betriebssysteme von Hand in die 40_custom-Datei eintragen. Also hab ich meinen nicht völlig erfolglosen Rechner erst mal gesichert, auch weil ich dachte, dass ich nach der Formatierung auf ext4 doch meine „alten“ Sachen benutzen könne.
Ich habe mir also meine drei Lieblings-Manjaro-Betriebssysteme (LXQt, XFCE, Mate) aus dem Netz heruntergeladen und jeweils auf eine DVD beziehungsweise auf Sticks abgelagert. Es zeigte sich, dass zur Installation die Arbeit vom Stick aus wesentlich besser funktioniert als von einer DVD. Dennoch gelang es mir nicht, ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Der LXQt-Betriebssystem ließ sich zwar installieren. Als ich es neu startete und updaten wollte, fand ich eine Konfiguration vor, in der ein Update nicht möglich war. Bei dem Versuch, ein XFCE-System zu installieren, scheiterte es daran, dass dort sich kein Grub-Bootlader installieren ließ. Auch alle Versuche, mithilfe von chroot das irgendwie zu managen schlugen fehl. Einzig und allein die Installation des Manjaro-Mate-Systems gelang. Allerdings hab ich da einen Fehler gemacht, weil ich es auf eine völlig falsche Partition gepackt habe. Dumm gelaufen.
Ich musste mir also eine Alternative überlegen, und die fand ich in Architect, aufgemerksam gemacht durch DPHN und gosia. Das Teil ist wirklich gewöhnungsbedürftig, und wenn ich nicht schon so häufig Betriebssystem installiert hätte, hätte ich das wahrscheinlich nicht hinbekommen. Im Anfang gelang es mir nicht den Network-Manager so zu installieren, dass ich nach dem Neustart auch irgend eine Internetverbindung hätte herstellen können. Ich vermute, dass ich zu viele Treiber angeklickt habe. Später beließ ich es bei der vorgeschlagenen Grundeinstellung, und ich muss sagen, ich hab mir jeweils genau das Betriebssystem „stricken“ können, dass ich brauchte. Insofern kann ich Architect auf jeden Fall empfehlen. Da es kein Live-System, sondern eine direkte Installation ist, sollte man vorher ein wenig üben, z. Bsp. In einer virtuellen Maschine.
Ich möchte die Macher dieser Installationsmethode allerdings bitten, etwas mehr Informationen unterzubringen. Ansonsten ist es genial, nachdem Aufsetzen wirklich ein total aktuelles System zu bekommen. Ich denke, diese Methode hat Zukunft. Jetzt habe ich also drei auf ext4 basierendes Systeme, die extrem schnell starten und laufen.

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unter Windows 7  habe ich eine an meinem PC und eine am Laptop Thinkpad L440 betrieben. dort liefen sie unproblematischer. bei einer von beiden versagt, dank ihres Alters leider ein Taster. sie hängt noch am L440 unter win7. den Desktop PC gibt es nicht mehr. das Thinkpad X230 ist seit Februar mal wieder ein neuer Versuch mich mit Linux anzufreunden. es ist mein Alltagsgerät,ich  bin mit Manjaro auch zufrieden.
ich finde gut, das Linux mit den Tastenbelegungen klar kommt. und sie weiter funktionieren.
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Hi community,

this update is more or less a kernel refresh for several series. v4.11 series is now marked as EOL. We recommend to move on to v4.12 series. Small fixes to Deepin and Mate got added plus the usual haskell and python updates.

Please test and give us feedback as usual



Current supported Kernels


linux310 3.10.106
linux312 3.12.74 [EOL]
linux316 3.16.45
linux318 3.18.62 [EOL]
linux41 4.1.42
linux44 4.4.78
linux48 4.8.17 [EOL]
linux49 4.9.39
linux410 4.10.17 [EOL]
linux411 4.11.12 [EOL]
linux412 4.12.3
linux413 4.13-rc1
linux-RT-LTS 4.9.35_rt25 (x86_64)
linux-RT 4.11.8_rt5 (x86_64)

Package Updates (Sat Jul 22 11:09:13 CEST 2017)

testing community i686: 88 new and 83 removed package(s)
testing community x86_64: 92 new and 88 removed package(s)
testing core i686: 11 new and 11 removed package(s)
testing core x86_64: 11 new and 11 removed package(s)
testing extra i686: 90 new and 91 removed package(s)
testing extra x86_64: 91 new and 92 removed package(s)
testing multilib x86_64: 2 new and 2 removed package(s)

Quelle
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Manjaro XFCE Edition / Re: Razer Orochi spielt Jojo mit der Bluetoothverbindung
« Letzter Beitrag von manjarofan am 21. Juli 2017, 20:57:30 »
Frag die Maus.  :D Wäre mal interressant wie sich das Teil unter Windows oder einer anderen Linux Distro, z.B. Ubuntu oder Mint, schlägt?!
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Sorry,
ich ich weiß das war ein bisschen wenig.
Pc kommt bis zum Manjaro Ladebalken..   weiter geht es nicht.
FP enthält nur Daten, kein weiteres System.
Ich bleib jetzt einfach bei 4.11 - da funktioniert es sehr gut.

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|Testing Releases| / Re: 2017-07-20 - Deepin, Virtualbox, Plasma, Mesa (Testing Update)
« Letzter Beitrag von gosia am 21. Juli 2017, 14:43:52 »
Hallo sunburn123,
vielleicht hilft ja schon der Tipp von Blueriver, aber ich bin über das "immer noch das gleiche Problem" gestolpert...
Immer noch das gleiche Problem,
Kernel 4.12 startet nicht mit angesteckter USB Festplatte. >:(
Bin ich zu blöd zum Suchen oder woran liegt es? Ich habe keinen Beitrag von dir gefunden, aus dem ich Details zum "immer noch" entnehmen konnte.
So kann man eigentlich nur raten - mehr Input ;) -
Wie weit kommt denn dein Gerät beim Booten, gibt es Fehlermeldungen oder keine, lässt sich was aus den Logmeldungen machen, dmesg, /var/log/Xorg.0.log,  journalctl
journalctl -p err..alertoder
journalctl -bWas ist drauf auf der USB-FP, nur Daten, ein anderes Betriebssystem? Kann es mit der Bootreihenfolge im BIOS zusammenhängen?
Kann sein daß dies alles irgendwo schon beschrieben wurde, ich finde es jedenfalls nicht.

Viele Grüße gosia
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Immer noch das gleiche Problem,
Kernel 4.12 startet nicht mit angesteckter USB Festplatte. >:(

Probier doch mal Kernel 4.13, der funktioniert bei mir ohne Probleme.
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